Made in China

Nach Australien zieht es seit einiger Zeit ein ganzer Strom von Einwanderern aus dem asiatischen Raum. Das finde ich persönlich zwar nicht weiter schlimm, allerdings ist es sehr auffallend, dass die feilgebotenen Waren zum Großteil mit dem Hinweis „Made in China“ gelabelt sind.

Selbst Markenhersteller aus dem Modebereich wie z.B. Ralph Lauren, Tommy Hilfiger, usw. lassen für den asiatischen Markt Ihre Kollektionen in China produzieren, was einen extremen Qualitätsverlust zur Folge hat, der sofort ins Auge sticht. Mit der uns bekannten Qualität hat das nichts mehr zu tun, allerdings ist der Preis ähnlich hoch. In Europa und Amerika würde man diese Ware sofort als Fake deklarieren und gar nicht erst erwerben. Dies kann man ebenfalls bei Möbeln und allen anderen Dingen, vor allem im Billigsegment, beobachten. Hier liegt die Betonung ganz klar auf billig, denn ob der Artikel das hält was er verspricht ist meiner Meinung nach sehr fraglich. Es gibt ganz klar Ausnahmen, aber die haben auch in China ihren Preis.

Wir werden in Europa ebenfalls mit Billigwaren aus China beglückt. Gott sei Dank nicht in dem Maße wie in Australien, was aber ohne Frage irgendwann kommen wird. Aus meiner Sicht ziemlich erschreckend, denn ich bin gerne bereit für gute Qualität etwas mehr zu bezahlen, als mich mit Billigartikeln bzw. mit schlecht verarbeiteter Ware herumzuschlagen, die nicht halten was sie versprechen.

Foto: Jay F. Kay

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Über Jay F Kay

Als Analogue Native in einer digitalen Welt lasse ich meinen Gedanken freien Lauf und schreibe in meinem Blog it’s a hoomygumb über alle möglichen und unmöglichen Themen, die mir in den Sinn kommen oder im Leben begegnen. Du findest mich auch bei Twitter, App.net, Facebook und Google+.

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