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	<title>Kommentare zu: Eine Geschichte wie im schlechten Film</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei... oder so!</description>
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		<title>Von: Jay F. Kay</title>
		<link>http://hoomygumb.com/2010/01/20/eine-geschichte-wie-im-schlechten-film/#comment-22</link>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:16:54 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem meine Anwaltskanzlei um Akteneinsicht gebeten hat, erhielt ich wie zu erwarten die Rückmeldung, dass die Akte aufgrund laufender Ermittlungen noch nicht freigegeben ist. Soweit so gut, bis ich heute Nachmittag den Anruf einer Polizeiobermeisterin erhielt, die den Fall bearbeitet.

Ich wurde gebeten die IMEI meines Mobiltelefons telefonisch durchzugeben. Der ermittelnde Staatsanwalt wolle sichergehen, dass es sich wirklich um das betroffene Mobiltelefon handelt. Hallo? Ich wurde als Nutzer des Gerätes  anhand der IMEI über den Mobilfunkprovider ausfindig gemacht. Ohne Worte! Höflich bat ich die Dame, mir eine schriftliche Anfrage zukommen zu lassen, worauf Sie sehr patzig und unfreundlich reagierte und mich zudem noch fragte – Originalzitat: „Wolln se mich verscheißern?“. Keine Frage, so eine Person muss in Ihre Schranken gewiesen werden und das tat ich – höflich aber bestimmt. Sie wollte die Situation noch retten, hat dann aber sehr schnell mit einer spitzen Bemerkung, ohne Verabschiedung und mitten im Satz aufgelegt. Wahrlich, machen Personen müssen eine hervorragende Erziehung genossen haben.

Kurz nach dem Telefonat traf bei meiner Anwaltskanzlei, die übrigens zwischenzeitlich von mir über das Telefonat in Kenntnis gesetzt wurde, das gewünschte Schreiben ein. Geht doch. Allerdings brauchte mich ein Satz in diesem Schreiben etwas in Rage. Hier ein Auszug: „… Die fehlende Kooperation des Zeugen XXX verzögert die Ermittlungen bzw. den Abschluss der Ermittlungen. …“. Diese Behauptung ist kurz gesagt, eine bodenlose Frechheit und zudem eine sehr unverschämte Lüge.

Ich würde sagen, dass ich mehr als kooperativ war, denn ich habe ohne Anstalten alle mir zur Verfügung stehenden Informationen in einer Zeugenaussage an die örtliche Polizei weitergegeben. Aber anscheinend ist es zuviel verlangt, wenn man eine amtliche Anfrage in Schriftform haben möchte. Vielleicht liegt es an der Bequemlichkeit, oder der Faulheit der ermittelnden Beamtin ein Email zu schreiben. Ich weiß es nicht.

Fakt ist, dass diese Person, die mitunter von meinen Steuergeldern bezahlt wird (jaja, Stammtischgerede usw. *g), von mir keinerlei Auskünfte mehr bekommen wird. So eine unhöfliche, unverschämte und anmaßende Vorgehensweise, kann und werde ich nicht dulden. Es bleibt abzuwarten wie es weitergeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem meine Anwaltskanzlei um Akteneinsicht gebeten hat, erhielt ich wie zu erwarten die Rückmeldung, dass die Akte aufgrund laufender Ermittlungen noch nicht freigegeben ist. Soweit so gut, bis ich heute Nachmittag den Anruf einer Polizeiobermeisterin erhielt, die den Fall bearbeitet.</p>
<p>Ich wurde gebeten die IMEI meines Mobiltelefons telefonisch durchzugeben. Der ermittelnde Staatsanwalt wolle sichergehen, dass es sich wirklich um das betroffene Mobiltelefon handelt. Hallo? Ich wurde als Nutzer des Gerätes  anhand der IMEI über den Mobilfunkprovider ausfindig gemacht. Ohne Worte! Höflich bat ich die Dame, mir eine schriftliche Anfrage zukommen zu lassen, worauf Sie sehr patzig und unfreundlich reagierte und mich zudem noch fragte – Originalzitat: „Wolln se mich verscheißern?“. Keine Frage, so eine Person muss in Ihre Schranken gewiesen werden und das tat ich – höflich aber bestimmt. Sie wollte die Situation noch retten, hat dann aber sehr schnell mit einer spitzen Bemerkung, ohne Verabschiedung und mitten im Satz aufgelegt. Wahrlich, machen Personen müssen eine hervorragende Erziehung genossen haben.</p>
<p>Kurz nach dem Telefonat traf bei meiner Anwaltskanzlei, die übrigens zwischenzeitlich von mir über das Telefonat in Kenntnis gesetzt wurde, das gewünschte Schreiben ein. Geht doch. Allerdings brauchte mich ein Satz in diesem Schreiben etwas in Rage. Hier ein Auszug: „… Die fehlende Kooperation des Zeugen XXX verzögert die Ermittlungen bzw. den Abschluss der Ermittlungen. …“. Diese Behauptung ist kurz gesagt, eine bodenlose Frechheit und zudem eine sehr unverschämte Lüge.</p>
<p>Ich würde sagen, dass ich mehr als kooperativ war, denn ich habe ohne Anstalten alle mir zur Verfügung stehenden Informationen in einer Zeugenaussage an die örtliche Polizei weitergegeben. Aber anscheinend ist es zuviel verlangt, wenn man eine amtliche Anfrage in Schriftform haben möchte. Vielleicht liegt es an der Bequemlichkeit, oder der Faulheit der ermittelnden Beamtin ein Email zu schreiben. Ich weiß es nicht.</p>
<p>Fakt ist, dass diese Person, die mitunter von meinen Steuergeldern bezahlt wird (jaja, Stammtischgerede usw. *g), von mir keinerlei Auskünfte mehr bekommen wird. So eine unhöfliche, unverschämte und anmaßende Vorgehensweise, kann und werde ich nicht dulden. Es bleibt abzuwarten wie es weitergeht.</p>
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