Immer wieder treffe ich auf Freunde und Bekannte, die zwar schon einmal was von ELENA gehört haben, aber nicht wirklich wissen um was es dabei geht. Erschreckend wie ich finde. Aus diesem Grund gibt es diesen kleinen Beitrag, der mit diversen Links auf das Thema aufmerksam machen und natürlich die Online-Petition gegen das ELENA-Verfahren bewerben soll.
Der Mädchenname ELENA steht für »Elektronischer Entgeltnachweis« und somit für die größte Datensammlung, die Deutschland je gesehen hat. Seit dem 1. Januar 2010 sind alle Arbeitgeber verpflichtet, die von ELENA abgefragten Angaben an die »Zentrale Speicherstelle« (ZSS) zu übermitteln. Welche Informationen abgefragt werden, erfährt man über die folgenden Links.
- Bericht in der Sendung „Monitor“
- Bericht in der Sendung „neues“ auf 3sat (ab Minute 13)
- Das ELENA-Verfahren im Wiki der Piratenpartei
- Facebook Gruppe „Daten Flashmob 1. März 2010“
- Bericht “ELENA-Verfahren: Datenhandel vorprogrammiert” in mdr Aktuell
- Stoppt ELENA! Kritische Informationsseite zum ELENA-Verfahren
Ein ziemlich übler Einbruch in die Privatsphäre, wie ich finde und deshalb sollte man etwas gegen diese Datensammelwut der Bundesregierung unternehmen, denn mit Abwarten und Tee trinken erreicht man hier nichts:
- Die Online-Petition unterzeichen
- Falls registriert der Facebook Gruppe „Daten Flashmob 1. März 2010“ beitreten
- Andere auf das ELENA-Verfahren aufmerksam machen
- Wenn irgendwie möglich Blogs zum Thema verlinken und Kommentare auf diesen verfassen.
- Sich an der ELENA Verfassungsbeschwerde des FoeBuD e.V. beteiligen.
Wer sich über die offizielle Version der Bundesregierung informieren möchte, kann das natürlich auf der Website für das ELENA-Verfahren tun. Für Hinweise auf weitere interessante Link bin ich sehr dankbar, ich werde diese dann hier einfügen.
Foto: Daten Flashmob 1. März 2010





Schöne Zusammenstellung von Informationen.
Bin auch deiner Meinung.