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GPS-Sozializing mit Gowalla, Foursquare & Co.

Überall kann man vom nächsten großen Ding im Internet lesen. Geolocation heißt das Zauberwort. Wieder einmal wird um User geworben, gehypt und verglichen. Die beiden größten Dienste sind derzeit wohl Gowalla und Foursquare, wobei letzterer aufgrund der großen Medienpräsenz im letzten Monat bekannter sein dürfte.

Auf mashable.com gibt es einen Artikel, in dem gefragt wird, wer von den beiden Big Playern den Geolocation War gewinnen könnte. Anhand der beigefügten Statistik kann man erkennen, dass Foursquare momentan die Nase vorne hat, allerdings wurde der Service aus dem East Village New Yorks  diesen Monat in vielen Magazinen erwähnt und gehypt. Das fiel mir selbst bei Twitter, Facebook & Co. auf, denn schlagartig bekam man ziemlich viele Status Updates mit Foursquare Links zu sehen.

Jetzt steht er wieder da, der User, vor seinem Mobiltelefon — und er muss sich die Frage stellen, für welchen Anbieter er sich entscheiden soll. Vorausgesetzt wird natürlich, dass er der Welt mitteilen möchte, wo er sich aufhält bzw. aufgehalten hat. Selbstverständlich ist es möglich beide Dienste parallel zu nutzen, ob das wirklich sinnvoll ist, muss jeder selbst entscheiden.

Es gibt natürlich noch einige andere Geolocation-Netzwerke, diese lassen sich ohne Probleme über die App Stores der Mobiltelefonhersteller finden. Brightkite ist eine dieser Anwendung, die ich selbst getestet, aber relativ schnell wieder deaktiviert habe. Persönlich gefällt mir momentan Gowalla am besten, allerdings kann sich das durchaus noch ändern. Ständig werden die Dienste aktualisiert und neue Features hinzugefügt. So bleibt abzuwarten, wer letztendlich die bessere Marketingstrategie an den Tag legen und den Geolocation War gewinnen wird.

Foto: Jay F. Kay

Autor: Jay F. Kay

Musiker, New Energy Pro, Blogger, Travel Writer, Netz-addicted… oder kurz: „Analogue Native in der digitalen Welt“

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