Ahnenforschung – Zeitdieb und Fass ohne Boden?

Stammbaum (Screenshot: Jay F. Kay)

Gestern Abend habe ich mich endlich dazu aufgerafft und ein Erbe meines Vaters angetreten – die Erforschung meiner Vorfahren. So kramte ich seine alten Familienaufzeichnungen aus der Kiste und sortierte ein wenig herum. Über Genealogiesoftware zum Verwalten der ganzen Informationen habe ich mich schon vorher einmal informiert. Da es hier eine ganze Kiste davon gibt, fällt die Auswahl nicht leicht. Nach ein wenig Recherche, habe ich mich für den Family Tree Builder von MyHeritage entschieden, weil angeblich eines der besten Tools und dazu noch kostenlos. In Verbindung mit dem benötigten MyHeritage-Basic-Account ergeben sich hier wahrlich viele Möglichkeiten.

Als erstes habe ich die Grunddaten von den Aufzeichnungen meines Vaters, sowie einige andere aus meinem Bestand eingegeben und hatte auch schon direkt acht Smart Matches von anderen Usern mit 32 Übereinstimmungen. So macht das Spaß, aber wie ich vermutet und inzwischen auch festgestellt habe, entpuppt sich das weitere Vorankommen und die Quellensuche als ziemlich zeitaufwendig. Außerdem kann man bei dem Thema jede Menge Geld liegen lassen, denn es gibt ziemlich viele Datenbanken und Quellen, die richtig abkassieren. Allerdings gibt es auch jede Menge Quellen die kostenlos sind.

Das Thema ist schon sehr faszinierend und man vergisst dabei unweigerlich die Zeit. Da ich mich im Moment auf die kostenlosen Quellen konzentrieren werde, bleibt der Spaß vorerst ein ziemlich kleines Fass mit Boden.

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Über Jay F Kay

Als Analogue Native in einer digitalen Welt lasse ich meinen Gedanken freien Lauf und schreibe in meinem Blog it’s a hoomygumb über alle möglichen und unmöglichen Themen, die mir in den Sinn kommen oder im Leben begegnen. Du findest mich auch bei Twitter, App.net, Facebook und Google+.

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