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Da hat sich aber jemand ganz schön Arbeit gemacht…
Da hat sich aber jemand ganz schön Arbeit gemacht…
Ein niederländischer Forscher arbeitet an einem Hamburger aus künstlichem Fleisch. Die «Zubereitung» des neuartigen Burgers werde noch etwa bis im Herbst dauern, sagte Mark Post am Sonntag bei einer Wissenschafterkonferenz in Vancouver.
Wenn ich solche Schweinereien lese, muss ich immer öfter daran denken diesen Planeten zu verlassen. Es mag zwar sein, dass die Produktion von Fleisch durch Stammzellen die komplette Nahrungsmittelindustrie umkrempeln kann, aber unter Landwirtschaftsrevolution verstehe ich etwas anderes.
Letzten November habe ich mein µBlog „Post-it“ von Posterous.com zu einem selbstgehosteten WordPress migriert. Tolle Sache, war gar nicht schwer und funktionierte auf Anhieb. Wirklich zufrieden stellte mich diese Lösung jedoch nicht. Dies hatte weniger etwas mit WordPress zu tun, sondern mit der Tatsache, dass zwei Blogs in einem keinen richtigen Spaß machen.
Die Änderungsmotivation überkam mich gestern sehr plötzlich und so nahm ich den vermaledeiten Fasnetssonntag zum Anlass, mein µBlog in mein Blog zu integrieren. Nach ein paar netten Anpassungen in der .htaccess bleiben die Beiträge weiterhin über die alten Permalinks aufrufbar, denn wir wollen ja nicht, dass der gute alte Googleheimer Suchapparat durcheinander kommt und nur noch ins Nirvana verlinkt.
In den nächsten Wochen werde ich sicherlich noch einiges am Blog und an der Website rumschrauben, also nicht wundern, wenn alles plötzlich ein wenig komisch wirkt.
Wie geil ist das denn… hahaha. Bei dem Anblick hab ich mich fast an meinem Mettbrötchen verschluckt.
Vor kurzem war ich zur Mittagszeit wieder einmal im Immendinger Brennerhof um mir eine lecker Bratwurst mit Bratkartoffeln zu gönnen. Dieser Mittagstisch zog sich dann etwas in die Länge, denn ich kam mit dem Wirtsehepaar über meinen Trekking-Urlaub zum letzten Jahreswechsel unweigerlich auf das Thema Wandern im Donaubergland zu sprechen.
So präsentierte mir Klaus, das ist übrigens der männliche Teil des Wirtsehepaares, die neue Wander-Postkarte des Brennerhof (siehe oben), die in Zusammenarbeit mit der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH Tuttlingen entstanden ist. Ich finde diese Marketingaktion eine tolle Sache, denn so werden die Gastronomiebetriebe der Region unterstützt, eine Wanderung ist einfach geplant und die anschließende Einkehr ist auch gleich geregelt. Leider ist die 16,5 km lange Wandertour, mit welcher der Brennerhof beworben wird, noch nicht in den Tourvorschlägen der Donaubergland-Website aufgeführt, aber ich hoffe das kommt in Kürze. Bis dahin kann man sich die Informationen auf der Website der Gemeinde Immendingen ansehen.
Wenn sich die Temperaturen im kommenden Frühling wieder auf ein vernünftiges Niveau eingespielt haben, werde ich diese Rundwanderung von Immendingen über Zimmern, Hintschingen, das Bioenergiedorf Mauenheim, Höwenegg und wieder zurück in Angriff nehmen. Ebenso wie diese, stehen noch andere Wanderrouten im Donaubergland auf meiner diesjährigen Wanderagenda, über die ich in Zukunft hier berichten werde. Bis dahin gönne ich mir noch das ein oder andere Meckatzer Bier im Brennerhof und sage Prost!
Foto: Jay F. Kay
Dave Morin, CEO of Path: As an aside – never in my wildest dreams did I imagine this to blow up like this. I hope we can keep calm and continue to discuss this sensibly.
via mclov.in
Na der macht mir Spaß! Nein Dave, zu diesem Thema gibt es weder etwas zu diskutieren, noch zu bereden. Löschen ist angesagt und zwar hurtig!
Im Durchsuchungsbericht heißt es, auf dem Schreibtisch hätten sich ein Monitor und eine Tastatur befunden. Der “dazugehörige PC” sei jedoch nicht auffindbar gewesen. Auf die Mitnahme des Monitors und der Tastatur habe man verzichtet.
Der iMac hat also durchaus Vorzüge.
via lawblog.de
Hahaha, wie geil ist das denn?
Das erinnert mich an einen Fall, als den Durchsuchungsbeamten eine USB-Festplatte erfolgreich als LED Lichthärtungsgerät für GEL-Fingernägel verkauft wurde.
via gadgetreview.com
Jetzt wird’s richtig schlecht und die iPorno-Fanboys können sich freuen. Irgendwann in naher Zukunft kann sich der flashlightmastrubierende iPad-User seinem Fetisch in einer ganz neuen Art hingeben. Mehr möchte ich dazu eigentlich nicht sagen, denn mit einem Blick auf das Artikelbild ist eigentlich alles gesagt.