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	<title>it’s a hoomygumb &#187; Reisen</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei… oder so!</description>
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		<title>Finde den Fehler!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hören & Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Technikmuseum]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss unserer re:publica-Reise in Berlin besuchten @timbo_SF und ich das Deutsche Technikmuseum Berlin, das sich geschicktermaßen direkt um die Ecke unserer Unterkunft befand. Der Spaßfaktor im Museum war ziemlich groß, was aufgrund unseres angeborenen Spielkindgenoms nicht wirklich verwundert und &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2012/05/06/finde-den-fehler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss unserer re:publica-Reise in Berlin <a title="Deutsches Technikmuseum Berlin bei foursquare" href="https://foursquare.com/v/deutsches-technikmuseum/4b659b4bf964a52032f62ae3" target="_blank">besuchten</a> <a title="Christian Kaufmann (@timbo_SF) bei Twitter" href="https://twitter.com/timbo_sf" target="_blank">@timbo_SF</a> und <a title="Jay F. Kay (@hoomygumb) bei Twitter" href="https://twitter.com/hoomygumb" target="_blank">ich</a> das <a title="Deutsches Technikmuseum Berlin" href="http://sdtb.de/Startseite.63.0.html" target="_blank">Deutsche Technikmuseum Berlin</a>, das sich geschicktermaßen direkt um die Ecke unserer Unterkunft befand. Der Spaßfaktor im Museum war ziemlich groß, was aufgrund unseres angeborenen Spielkindgenoms nicht wirklich verwundert und unser Informationshunger wurde ebenfalls gestillt. Allerdings staunten wir nicht schlecht, als wir uns das Audiofile einer Skulptur zum Thema Datentechnik anhörten. Aber seht bzw. hört selbst und findet den Fehler:</p>
<p><iframe width="600" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/OI9ag1IPg_g?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Und, Fehler gefunden? Wenn ja, darf man hier oder bei YouTube gerne einen Kommentar hinterlassen. Der 5-millionste Kommentar gewinnt leider kein aktuelles MacBook Air… alle anderen auch nicht! <img src='http://hoomygumb.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des kleinen Fehlerteufels lohnt sich hier immer ein Besuch, denn es gibt sehr viel Interessantes anzusehen und auszuprobieren. Wer mehr über das Deutsche Technikmuseum in Berlin wissen möchte, kann sich vorab schon einmal über die <a title="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin" href="http://sdtb.de/Startseite.63.0.html" target="_blank">Website der Stiftung</a> informieren.</p>
<p style="text-align: right;">Video: <a title="Finde den Fehler (©2012 Jay F. Kay)" href="http://www.youtube.com/watch?v=OI9ag1IPg_g" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		<title>Der Berliner Taxifahrer, das reisende iPhone und die heilige iCloud</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern verließen @timbo_SF und ich vorzeitig die re:publica 12, um für unsere Berliner Lakritztour ACT!ON re:liquorice den ersten Lakritzladen zu besuchen. Dieser führte uns zur La Kritzeria im Ortsteil Prenzlauer Berg und brachte einiges an Aufregung mit sich. So machten &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2012/05/03/der-berliner-taxifahrer-das-reisende-iphone-und-die-heilige-icloud/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3817" class="wp-caption alignright" style="width: 193px"><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/iphone_wichtige_nachricht.jpg" rel="lightbox[3818]" title="Wichtige Nachricht aus der iCloud"><img class="size-medium wp-image-3817" title="Wichtige Nachricht aus der iCloud" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/iphone_wichtige_nachricht-183x275.jpg" alt="" width="183" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Wichtige Nachricht aus der iCloud</p></div>
<p style="text-align: justify;">Gestern verließen <a title="Christian Kaufmann (@timbo_SF) bei Twitter" href="https://twitter.com/timbo_SF" target="_blank">@timbo_SF</a> und <a title="Jay F. Kay (@hoomygumb) bei Twitter" href="https://twitter.com/hoomygumb" target="_blank">ich</a> vorzeitig die <a title="re:publica 12" href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">re:publica 12</a>, um für unsere Berliner Lakritztour <a title="AKT!ON re:liquorice" href="http://hoomygumb.com/schlagwort/re-liquorice/">ACT!ON re:liquorice</a> den ersten Lakritzladen zu besuchen. Dieser führte uns zur <a title="La Kritzeria - Der Lakritzladen im Prenzlauer Berg!" href="http://www.la-kritzeria.de" target="_blank">La Kritzeria</a> im Ortsteil Prenzlauer Berg und brachte einiges an Aufregung mit sich.</p>
<p style="text-align: justify;">So machten wir uns auf den Weg, indem wir vor der STATION-Berlin ein Taxi bestiegen. Der Taxifahrer, ein echtes Berliner Urgestein, meckerte während der ganzen Fahrt wie Peters Zicklein auf der Öhi-Alm, aber das Wetter war schön und die Laune gut, deshalb ignorierten wir das Gezeter und grinsten vor uns hin. In der Stubbenkammerstraße 3 angekommen, bezahlten wir, stiegen aus und betraten die La Kritzeria. Mein erster Griff galt meinem iPhone, denn schließlich musste der Besuch bei foursquare dokumentiert werden. Doch – oh Schreck – das iPhone war weg!</p>
<p style="text-align: justify;">Mir war sofort klar, dass mir das Telefon im Taxi aus der Tasche gefallen sein musste, also hechtete ich sofort wieder aus dem Laden und sah gerade noch, wie der beige Daimler rechts in die Prenzlauer Allee abbog und verschwand. Tolle Wurst!</p>
<p style="text-align: justify;">Anrufen bringt bei mir in so einem Fall relativ wenig, denn mein Telefon befindet sich zu 99% im Lautlosbetrieb – was auch zu dieser Zeit so war. In diesem Moment hatte ich mich innerlich schon von meinem iPhone verabschiedet und sah mich in Gedanken beim nächsten Apple-Händler im Laden stehen, aber so eine Apfelgerätschaft ist einfach zu teuer, als das man sich umdreht und nur mit den Schultern zuckt. Also, was tun?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein kurzer Blick in den Laden und ich sah das kleine Notebook auf dem Verkaufstresen stehen. Nach einem kurzen Gespräch mit der Ladeninhaberin namens Stefanie, loggte ich mich in meinen <a title="iCloud" href="https://www.icloud.com" target="_blank">iCloud-Account</a> ein und sah, wie mein iPhone gemütlich und ziemlich herrenlos Richtung Tiergarten fuhr. Bevor ich nun das iPhone mit einer Fernsperre oder gar einer Fernlöschung belegen wollte, appellierte ich innerlich auf die Ehrlichkeit des Taxifahrers und setzte eine „Wichtige Nachricht“ ab, deren Signalton auch bei stummgeschaltetem Gerät ziemlich laut zu hören ist. Was nun kam war… warten.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum, der Taxifahrer hatte mein iPhone entdeckt und kam zurück, während ich die Fahrt auf Steffis Notebook verfolgen konnte. Vor dem Laden angekommen, bedankte ich mich artig bei dem Taxifahrer und drückte ihm zwanzig Euronen in die Hand. Im Gegenzug durfte ich mir dann eine Standpauke zum Thema „Wie passe ich besser auf meine Sachen auf“ anhören und erhielt Nachhilfeunterricht in moderner Kommunikation anhand seines 13 Jahre alten Nokia-Knochen, mit dem man anscheinend immer noch hervorragend telefonieren kann. Das alles nahm ich sehr erfreut und mit einem Lächeln hin, bedankte mich nochmals artig und betrat bestgelaunt die La Kritzeria, in der ich endlich bei <a title="La Kritzeria bei foursquare" href="https://foursquare.com/v/la-kritzeria/4f85abf310812d9ad28b5a03" target="_blank">foursquare einchecken</a> konnte und mich <a title="Lakritzverkostung in der La Kritzeria" href="http://hoomygumb.com/2012/05/02/lakritzverkostung-in-der-la-kritzeria/" target="_blank">der Verkostung diverser Lakritzvariationen hingab</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Dank gilt nun nochmals dem ehrlichen Berliner Taxifahrer, sowie Apple mit der Erfindung der seit gestern heiliggesprochenen iCloud. Außerdem meinen herzlichen Dank an Stefanie für die Nutzung ihres Notebooks und für die lecker Verkostung in ihrer La Kritzeria.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: Jay F. Kay</p>
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		<title>Lakritzverkostung in der La Kritzeria</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich den Vormittag mit @timbo_SF auf der re:publica 12 herumgetrieben hatte, stand am Nachmittag der erste Teil unserer Berliner Lakritztour AKT!ON re:liquorice auf dem Programm. Also rein ins Taxi und ab nach Pankow – zwar nicht im Sonderzug, &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2012/05/02/lakritzverkostung-in-der-la-kritzeria/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3803" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/la_kritzeria.jpg" rel="lightbox[3804]" title="La Kritzeria, Berlin"><img class="size-medium wp-image-3803" title="La Kritzeria, Berlin" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/la_kritzeria-275x103.jpg" alt="" width="275" height="103" /></a><p class="wp-caption-text">La Kritzeria, Berlin</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich mich den Vormittag mit <a title="Christian Kaufmann (@timbo_SF) bei Twitter" href="https://twitter.com/timbo_SF" target="_blank">@timbo_SF</a> auf der <a title="re:publica 12" href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">re:publica 12</a> herumgetrieben hatte, stand am Nachmittag der erste Teil unserer Berliner Lakritztour <a title="AKT!ON re:liquorice" href="http://hoomygumb.com/schlagwort/re-liquorice/">AKT!ON re:liquorice</a> auf dem Programm. Also rein ins Taxi und ab nach Pankow – zwar nicht im Sonderzug, aber man kann eben nicht alles haben. So trafen wir Stefanie, die Ladeninhaberin der <a title="La Kritzeria - Der Lakritzladen im Prenzlauer Berg" href="http://www.la-kritzeria.de" target="_blank">La Kritzeria</a>, gut gelaunt an und freuten uns auf einen erlebnisreichen Aufenthalt in diesem schönen kleinen Lakritzladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erlebnisreich wurde dieser Aufenthalt allerdings, vor allem für mich in der ersten halben Stunde, aber die Geschichte über den <a title="Der Berliner Taxifahrer, das reisende iPhone und die heilige iCloud" href="http://hoomygumb.com/2012/05/03/der-berliner-taxifahrer-das-reisende-iphone-und-die-heilige-icloud/">Berliner Taxifahrer, das reisende iPhone und die heilige iCloud</a> erzähle ich ein anderes Mal.</p>
<div id="attachment_3802" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/heute_schon_pech_gehabt.jpg" rel="lightbox[3804]" title="Na, heute schon Pech gehabt?"><img class="size-medium wp-image-3802" title="Na, heute schon Pech gehabt?" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/heute_schon_pech_gehabt-275x275.jpg" alt="" width="275" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Na, heute schon Pech gehabt?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nachdem sich die oben erwähnte Aufregung gelegt hatte, sahen wir uns den Laden genauer an, probierten einige Varianten unterschiedlicher Lakritzhersteller und wurden sogar zu diversen Lakritzlikören „genötigt“, so dass für das leibliche Wohl bestens gesorgt war. Leider habe ich vergessen, wie der andere Likör hieß, denn dieser schmeckte mir ein Tick besser, als das anscheinend sehr bekannte <a title="Na, heute schon Pech gehabt?" href="http://www.pechlein.com" target="_blank">Pech Classic</a>. Vielleicht lag es auch daran, dass ich am heutigen Tag die Frage auf nebenstehendem Bild definitiv mit Nein beantworten möchte, obwohl ich Pech verkostet und für gut befunden habe. Die Kombination aus Salmiak und Chili hat schon seinen Reiz.</p>
<div id="attachment_3801" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/sorbisar_saure_erdbeer-lakritztaler.jpg" rel="lightbox[3804]" title="Sorbisar, saure Erdbeer-Lakritztaler"><img class="size-medium wp-image-3801" title="Sorbisar, saure Erdbeer-Lakritztaler" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/sorbisar_saure_erdbeer-lakritztaler-275x205.jpg" alt="" width="275" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Sorbisar, saure Erdbeer-Lakritztaler</p></div>
<p style="text-align: justify;">Extrem begeistert war ich jedoch von den echt sauren Erdbeer-Lakritztalern mit dem Namen Sorbisar aus Schweden, die auch wirklich sauer sind. Die Kombination aus Erdbeere, saurem Brausepulver und Lakritz hat mir so gut geschmeckt, das ich mir von diesen Talern unbedingt einen Beutel kaufen wollte. Durfte ich aber nicht – ich bekam ihn geschenkt. Das nehme ich Stefanie zwar nicht übel, aber dafür erzähle ich jedem, dass man in Berlin gute Lakritze in der La Kritzeria im Prenzlauer Berg kauft. Das hat sie nun davon!</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt aber mal ganz im Ernst, der Laden ist zwar klein, dafür aber sehr sympathisch und aufgeräumt, man hat jede Menge an Auswahl, darf auch mal probieren und die Inhaberin ist sehr nett. Selbst der <a title="Lakritzplandet.de (@Lakritzplanet) bei Twitter" href="https://twitter.com/lakritzplanet" target="_blank">@Lakritzplanet</a> kann über den Laden <a title="Vor Ort: La-Kritzeria, Berlin" href="http://lakritzplanet.de/2012/05/13/vor-ort-la-kritzeria-berlin/" target="_blank">nur Gutes berichten</a> und das hat dann schonmal mächtig Gewicht! Was möchte man also mehr? Wenn ich wieder einmal in Berlin bin und es meine Zeit erlaubt, komme ich hier auf jeden Fall wieder vorbei.</p>
<p style="text-align: right;">Fotos: Jay F. Kay</p>
<p><em>Links zur La Kritzeria: <a title="La Kritzeria - Der Lakritzladen im Prenzlauer Berg!" href="http://www.la-kritzeria.de" target="_blank">Website</a> | <a title="Die La Kritzeria bei Facebook" href="https://www.facebook.com/pages/La-Kritzeria-Der-Lakritzladen-im-Prenzlauer-Berg/196501047085997" target="_blank">Facebook</a> | <a title="Die La Kritzeria bei foursquare" href="https://foursquare.com/v/la-kritzeria/4f85abf310812d9ad28b5a03" target="_blank">foursquare</a> | <a title="Die La Kritzeria bei Qype" href="http://www.qype.com/place/2118752-La-Kritzeria-Berlin" target="_blank">Qype</a></em></p>
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		<title>Die Sansibar-Currywurst und die Krux mit den 60 Minuten</title>
		<link>http://hoomygumb.com/2012/05/02/die-sansibar-currywurst-die-krux-mit-den-60-minuten/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 05:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Air Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Sansibar]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, das war dann wohl gestern nix, mit der Verkostung einer Sansibar Currywurst im Flugzeug der Air Berlin. Die Vorfreude war trotz wissentlich erhöhtem Salzgehalt in der Currysauce groß (siehe Currywurst á la Sansibar), die Ernüchterung im Flieger allerdings auch. &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2012/05/02/die-sansibar-currywurst-die-krux-mit-den-60-minuten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3691" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/sansibar_currywurst_airberlin.jpg" target="_blank" rel="lightbox[3687]" title="Sansibar Currywurst bei Air Berlin"><img class="wp-image-3691" title="Sansibar Currywurst bei Air Berlin" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2012/05/sansibar_currywurst_airberlin-275x275.jpg" alt="" width="275" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Sansibar Currywurst bei Air Berlin</p></div>
<p style="text-align: justify;">Tja, das war dann wohl gestern nix, mit der Verkostung einer Sansibar Currywurst im Flugzeug der Air Berlin. Die Vorfreude war trotz wissentlich erhöhtem Salzgehalt in der Currysauce groß (siehe <a title="Currywurst á la Sansibar" href="http://hoomygumb.com/2011/08/15/currywurst-a-la-sansibar/">Currywurst á la Sansibar</a>), die Ernüchterung im Flieger allerdings auch. Nun, ich muss mir wohl an die eigene Nase fassen, denn hätte ich mir die Mühe gemacht, die <a title="Service an Bord - airberlin.com" href="http://www.airberlin.com/site/flug_service_an_bord.php?LANG=deu#speisenundgetraenke" target="_blank">Air Berlin Website</a> aufzurufen, hätte ich gewusst, dass es auf Flügen unter einer Stunde nur einen kleinen Snack gibt. Allerdings frage ich mich im gleichen Atemzug, warum mir die Currywurst in Form einer Speisekarte angeboten wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit steht es 1:1 und weil ich als Kunde immer Recht habe, die Meckerei der Deutschen größte Reisestärke ist und ich aus Verwirrung, ausgelöst durch den Currywurstentzug, als Snack einen <a title="PiCK UP Black &amp; White" href="http://www.pickup.de/produkte/blackwhite.html" target="_blank">PiCK UP! Black &amp; White</a> mit Tomatensaft (was eine Kombination!) bestellt habe, prangere ich das an! <img src='http://hoomygumb.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Somit ist die Verkostung der Sansibar Currywurst in luftiger Höhe erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben. Meine Currywurst bekam ich gestern dann aber trotzdem noch, aber über die hervorragenden Wurst- und Saucenvariationen des <a title="Die Currywurst hat ein Museum: Deutsches Currywurst Museum Berlin" href="http://www.currywurstmuseum.de" target="_blank">Currywurst Museum Berlin</a> berichte ich ein anderes Mal.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="Currywurst? Wäre schön gewesen! ;) (©2012 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/7134520169/in/set-72157621671967335/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum die re:publica kein Treffen der Nerds ist</title>
		<link>http://hoomygumb.com/2012/04/30/warum-die-republica-kein-treffen-der-nerds-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch startet die Republica, eine der größten deutschen Konferenzen über Blogs, soziale Medien und digitale Gesellschaft. Wir sagen, warum das auch die angeht, die im Web 2.0 nicht zu Hause sind. via handelsblatt.de Den ersten Satz in Tina Halberschmidt’s &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2012/04/30/warum-die-republica-kein-treffen-der-nerds-ist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch startet die Republica, eine der größten deutschen Konferenzen über Blogs, soziale Medien und digitale Gesellschaft. Wir sagen, warum das auch die angeht, die im Web 2.0 nicht zu Hause sind.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">via <a title="Warum die Republica kein Treffen der Nerds ist (30.04.2012 | © 2011 Handelsblatt GmbH | Tina Halberschmidt)" href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/web-2-0-konferenz-warum-die-republica-kein-treffen-der-nerds-ist/6573990.html" target="_blank">handelsblatt.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Den ersten Satz in <a title="Warum die Republica kein Treffen der Nerds ist (30.04.2012 | © 2011 Handelsblatt GmbH | Tina Halberschmidt)" href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/web-2-0-konferenz-warum-die-republica-kein-treffen-der-nerds-ist/6573990.html" target="_blank">Tina Halberschmidt’s Artikel</a> kann ich sehr gut nachvollziehen, denn er spiegelt genau die Reaktion der unwissenden Personen wieder, die mich persönlich kennen und mitbekommen haben, dass ich zur re:publica nach Berlin reise:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Republica – ist das nicht dieses seltsame Blogger-Treffen, bei dem komische Menschen mit komischen Brillen zusammenkommen, die den ganzen Tag im Internet surfen und keine Freunde haben?</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist absolut richtig, das Netz geht alle an, auch wenn man als bekennender Analog Native keine Ahnung davon hat und Andersdenkende belächelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie dem auch sei, mein Koffer ist gepackt und morgen sitze ich im Flugzeug nach Berlin. Die Vorfreude ist groß und das nicht nur wegen der Vorträge, aber darüber schreibe ich ein anderes Mal.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitbringsel für den Lakritzplanet: Haribo Cakes</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Sorte Lakritz von Haribo habe ich in Deutschland noch nicht gesehen, was allerdings auch daran liegen kann, dass ich kein wirklich großer Freund vom umgangssprachlich bezeichneten Bärendreck bin. Wie dem auch sei, mir kam in diesem kleinen Laden mitten &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2012/01/11/mitbringsel-fuer-den-lakritzplanet-haribo-cakes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/6679335141/in/set-72157623394120481/" target="_blank"><img class="wp-image-939 aligncenter" title="Bild auf Flickr ansehen..." src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2011/2012/01/haribo_cakes-1024x1024.jpg" alt="" width="584" height="584" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Sorte Lakritz von Haribo habe ich in Deutschland noch nicht gesehen, was allerdings auch daran liegen kann, dass ich kein wirklich großer Freund vom umgangssprachlich bezeichneten Bärendreck bin. Wie dem auch sei, mir kam in diesem kleinen Laden mitten in Kathmandu promt <a title="Christian Kaufmann (timbo_SF) auf Twitter" href="https://twitter.com/timbo_SF" target="_blank">@timbo_SF</a> in den Sinn und so erwarb ich ein Päckchen für seinen <a title="Lakritzplanet" href="http://lakritzplanet.wordpress.com/" target="_blank">Lakritzplanet</a>. Wieder in Deutschland geht dieses Mitbringsel heute für eine Verkostung mit der gelben Post auf die Reise. Wohl bekomm‘s…!</p>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="Jay F. Kay bei Flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/6679335141/in/set-72157623394120481/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		<title>Zu Besuch bei Sindbad in Oman</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 12:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Maskat]]></category>
		<category><![CDATA[Oman]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mir das Reiseangebot für das Sultanat Oman überreicht wurde, musste ich erst einmal nachdenken. Oman? Ah jetzt, das ist doch die Heimat von Sindbad* dem Seefahrer. Tourismus ist zwar vorhanden, aber noch sehr lange nicht in dem Maße wie &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2010/04/05/zu-besuch-bei-sindbad-in-oman/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2010/04/sultanat_oman.jpg" target="_blank" rel="lightbox[898]" title="Sultanat Oman"><img class="alignnone  wp-image-3420" title="Sultanat Oman" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2010/04/sultanat_oman.jpg" alt="" width="1024" height="394" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als mir das Reiseangebot für das <a title="Sultanat Oman @de.wikipedia.org" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oman" target="_blank">Sultanat Oman</a> überreicht wurde, musste ich erst einmal nachdenken. Oman? Ah jetzt, das ist doch die Heimat von Sindbad* dem Seefahrer. Tourismus ist zwar vorhanden, aber noch sehr lange nicht in dem Maße wie beim Nachbar in den Vereinigten Arabischen Emiraten — glücklicherweise.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich in diversen Reiseführern und im Netz festgestellt habe, gibt es in diesem Land viel zu sehen und somit war es relativ schnell beschlossene Sache, dass sich diese Reise ausschließlich auf die Capital Area Muscat, zu Deutsch Maskat, beschränken wird. Eine selbst organisierte Rundreise durch den Rest des Landes schwirrt seither in meinem Hinterkopf herum. Aber alles zu seiner Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt wahnsinnig viel zu sehen, die Menschen sind sehr nett, zuvorkommend und hilfsbereit, das einheimische Essen ist hervorragend und das Land wunderschön. Entgegen den Angaben in vielen Reiseberichten und Reiseführern empfehle ich jedem einen Mietwagen, denn Maskat mit seinen zugehörigen Ortsteilen zieht sich ca. 60 km am Golf von Oman entlang. Wenn man wirklich etwas von der Stadt sehen möchte, übersteigen die Kosten für das Taxi und den Bus, wenn man dann herausfindet wann er fährt, schnell die Kosten für einen Mietwagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich wieder einmal ein paar Reiseberichte zu schreiben habe, residierte ich in diversen Luxushotels und war uneingeschränkt begeistert von dem gebotenen erstklassigen Service. Allerdings muss man sich klar sein, dass man für solch eine herrschaftliche Unterkunft eine üppige Gebühr zu entrichten hat, die nicht wirklich jedem Geldbeutel entspricht. Es gibt aber durchaus preiswerte Hotels zu buchen, die in der Regel sehr ordentlich sind. Empfehlen kann ich in diesem Zusammenhang das <a title="Oman Dive Center" href="http://www.omandivecenter.com" target="_blank">Oman Dive Center</a>, das mit seinen Barasti Bungalows, einem Privatstrand und seinem hervorragendem Restaurant Odyssey nicht nur für Taucher interessant sein dürfte. Allerdings ist hier nach meiner Meinung ein Mietwagen ein unbedingtes Muss!</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich als Fan der orientalischen Küche war das Essen ein absolutes Highlight. Auf dieser Reise kam ich voll auf meine Kosten und habe so ziemlich alles probiert, was es zu probieren gab. Vom einfachen einheimischen Imbiss, über einfache und gehobene Restaurants, bis hin zu den Haute Cuisine in den Hotels war das geschmackliches Erlebnis einfach ausgedrückt Extraklasse.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu erzählen gibt es noch sehr viel, allerdings würde das hier den Rahmen sprengen. Wer Oman noch in seiner traditionellen Art kennenlernen möchte, sollte sich sputen, denn der Tourismus nimmt ständig zu. Für den Interessierten stehen auf meinem <a title="Oman-Impressionen von Jay F. Kay @flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/sets/72157623684919609/">flickr-Account</a> einige Impressionen meiner Reise bereit.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="Muscat 2010 (©2010 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/4504164518/in/set-72157621671967335/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
<blockquote><address>*Bei den Omani gilt die Stadt Sohar, die sich ca. 160km nordwestlich von Maskat befindet, als Geburtsstädte des mythischen Sindbads.</address>
</blockquote>
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		<title>Mein Depeche Mode Geburtstagskonzert</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Soulsaver]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bitteschön soll man denn wieder an seinem Geburtstag unternehmen? Diese Frage wurde mir dieses Jahr erfreulicherweise von meiner Frau mit Konzertkarten für Depeche Mode in Bologna abgenommen. Zwar besuchte ich schon im Juni die ‚Sounds Of The Universe‘ Open &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2009/11/26/mein-dm-geburtstagskonzert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/11/depeche_mode_bologna_2009.jpg" target="_blank" rel="lightbox[413]" title="Depeche Mode live in Bologna, 2009"><img class="alignnone  wp-image-3177" title="Depeche Mode live in Bologna, 2009" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/11/depeche_mode_bologna_2009.jpg" alt="" width="1024" height="394" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Was bitteschön soll man denn wieder an seinem Geburtstag unternehmen? Diese Frage wurde mir dieses Jahr erfreulicherweise von meiner Frau mit Konzertkarten für Depeche Mode in Bologna abgenommen. Zwar besuchte ich schon im Juni die ‚Sounds Of The Universe‘ Open Air Tournee in Mailand, aber so ein Geburtstagskonzert mit einer kleinen Städtereise macht doch einfach Laune.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum wurde am gestrigen Mittwoch das Auto vollgetankt, das Köfferchen gepackt und die Reise in den Süden angetreten. Nach einer staufreien und durch ein Hörbuch verkürzten Fahrt kamen wir im schönen Bologna an und genossen, nach einer leckeren italienischen Pizza und Soulsaver als Vorgruppe, Depeche Mode im Futureshow Stadion Palamalaguti.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bühnenshow kannte ich noch von Mailand, es war aber trotzdem wieder toll anzusehen und vor allem hörenswert, was die Mannen von DM in Begleitung der Gastmusiker von sich gaben. Die Stimmung war super und die Halle tobte, vor allem bei den älteren Songs. Der Gesamteindruck war zwar nicht so beeindruckend wie im San Siro Stadion in Mailand, aber es ist sicherlich ein Unterschied ob man sich zwischen ca. 80.000 begeisterten Fans in einem Fußballstadion befindet oder unter ca. 13.000 Fans in einer Hallenarena. Außerdem kam es mir so vor, als wenn Gahan &amp; Co. etwas konzertmüde waren, was nach solch einer Tour sicherlich nicht verwunderlich ist. Trotz allem ein gelungenes Konzert mit toller Stimmung und viel Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;">Es sich definitiv gelohnt den „weiten“ Weg nach Bologna auf mich zu nehmen, denn in Verbindung mit den Übernachtungen in einem recht guten Hotel, dem leckeren italienischen Essen und sehr angenehmen Einkaufserlebnissen war das ein sehr schöner Geburtstagsausflug, den ich gerne im nächsten Jahr wiederholen werde.</p>
<ul>
<li><a title="Fotostrecke Depeche Mode in Bologna 2009" href="http://hoomygumb.com/2009/11/27/fotostrecke-depeche-mode-in-bologna-2009/" target="_blank">Fotostrecke Depeche Mode in Bologna 2009</a></li>
</ul>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Setlist:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Chains, Wrong, Hole to Feed, Walking in My Shoes, A Question of Time, Precious, World In My Eyes, Fly on the Windscreen, Insight, Home, Miles Away/The Truth Is, Policy of Truth, It&#8217;s No Good, In Your Room, I Feel You, Enjoy the Silence, Never Let Me Down Again</p>
<p style="text-align: justify;">Zugaben: One Caress, Stripped, Behind the Wheel, Personal Jesus</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="Depeche Mode, Bologna, 2009 (©2009 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/4138277583/in/set-72157621671967335/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		<title>Retro ist in!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[England]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut an den Werbeslogan &#8220;Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix&#8221; Anfang der 90er erinnern, als der leckere Schokoriegel Raider kurzerhand in Twix umgetauft wurde. Solch eine anglizistische Namensänderung führte damals noch bei vielen zu &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2009/11/10/retro-ist-in/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/11/raider_schokoriegel.jpg" target="_blank" rel="lightbox[393]" title="Raider Schokoriegel"><img class="alignnone  wp-image-3163" title="Raider Schokoriegel" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/11/raider_schokoriegel.jpg" alt="" width="1024" height="394" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann mich noch gut an den Werbeslogan &#8220;Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix&#8221; Anfang der 90er erinnern, als der leckere Schokoriegel Raider kurzerhand in Twix umgetauft wurde. Solch eine anglizistische Namensänderung führte damals noch bei vielen zu heftigen Kopfschüttelanfällen, was man heute vereinzelt immer noch sieht. Nun ist Retro ja ziemlich in und nach 20 Jahren kann man schon einmal einen Marketingag in Form alter Raider-Verpackungen mit aktuellen Twix-Riegeln auf den Markt werfen und etwas Verwirrung stiften.</p>
<p style="text-align: justify;">Tolle Sache der Mars Inc., denn ich wurde sogleich an meinen ersten Twix-Kauf im Jahre 1983 (glaube ich jedenfalls) erinnert. Mit stolzen 13 Jahren und meinem besten Freund BE im Gepäck, vielleicht war es aber auch andersherum, besuchte ich eine englische Sprachschule im südenglischen Bognor Regis in West Sussex. Dort fand ich eines Tages an einem kleinen Kiosk den Schokoriegel Twix und philosophierte schon damals, altersbedingt natürlich auf sehr niedrigem Niveau, mit BE über die unterschiedliche Namensgebung. Neugierig wie ich damals schon war und immer auf darauf bedacht, alles einmal ausprobiert haben zu müssen um mitreden zu können, wurde das Twix umgehend erworben und verspeist. Geschmackliche Differenzen zum deutschen Produkt konnte ich damals nicht erkennen. Das konnte evtl. an der gleichen Rezeptur oder an meinem noch nicht ganz ausgereiften Geschmacksinn gelegen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">So liegen hier nun zwei Raider auf meinem Tisch und werden später kurzerhand als vorgezogenes Betthupferl sorglos und mit Genuß vernichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Epilog in diesem Beitrag möchte ich mich hiermit nochmals bei den Eltern von BE und bei meinen Eltern für die Möglichkeit dieser Sprachreise bedanken. Es ist heute wie damals durchaus nicht üblich, zwei besten Freunden und Klassenkameraden in diesem jungen Alter solch eine Sprachreise zu ermöglichen. Danke!</p>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="Raider heißt jetzt Twix (©2009 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/4092950265/in/set-72157621671967335/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		<title>Service aus der Wüste</title>
		<link>http://hoomygumb.com/2009/09/14/service-aus-der-wueste/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Abu Dhabi]]></category>
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		<description><![CDATA[Erleben Sie Etihad, kann man auf der Homepage von Etihad Airways lesen. Da freut man sich, vor allem wenn man bedenkt, dass die Airline eine ganze Kiste an Awards für guten Service eingesackt hat. Aber wie so oft verhält es &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2009/09/14/service-aus-der-wueste/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/09/etihad.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]" title="Etihad Airways napkin"><img class="alignnone  wp-image-2923" title="Etihad Airways napkin" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/09/etihad.jpg" alt="" width="1024" height="394" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Erleben Sie Etihad, kann man auf der Homepage von <a title="Etihad Airways" href="http://www.etihadairways.com" target="_blank">Etihad Airways</a> lesen. Da freut man sich, vor allem wenn man bedenkt, dass die Airline eine ganze Kiste an Awards für guten Service eingesackt hat. Aber wie so oft verhält es sich in der Realität leider etwas anders.</p>
<p style="text-align: justify;">Den angepriesenen tollen Service durfte ich kürzlich vier Mal live erleben und habe nach reichlicher Überlegung beschlossen, diese Airline für geraume Zeit zu meiden. Die Flugzeuge waren ohne Frage in Ordnung, allerdings ließ das Servicepersonal sowie die Qualität der Mahlzeiten mehr als zu wünschen übrig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man keine Lust zum arbeiten hat und in Stresssituationen sehr schnell überfordert ist, sollte man den Beruf einer Stewardess einfach nicht ausüben. Selten habe ich so viele unkoordinierte, lustlose und genervte Stewardessen gesehen, wie auf diesen vier Flügen. Das Essen, wenn man dann das bekam was man bestellt hat, war mitunter das schlechteste, das ich bisher auf meinen vielen Flügen konsumiert habe und hatte so rein gar nichts mit dem Fine Dining von der Webseite gemein. An den sehr unfreundlichen Mitarbeiter am Flight Information Desk des Abu Dhabi Airport möchte ich jetzt gar nicht denken, sonst kommt mir direkt die Galle hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Details erspare ich mir jetzt, denn diese habe ich schon in meinem Beschwerdebrief zu Papier bringen müssen. Auf die Reaktion bin ich jetzt schon gespannt und werde hier davon berichten, wenn ich dann eine Antwort bekomme. Meine nagelneuen 32.000 Etihad Meilen werde ich, falls möglich, einem Freund übertragen oder mir alternativ im Prämienshop irgendwas aussuchen. Für einen weiteren Flug bzw. ein Upgrade werde ich diese Meilen sicherlich nicht einsetzen.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="Etihad Airways napkin (©2009 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/3958504888/in/set-72157621671967335/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		<title>Fotostrecke Sydney</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 18:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei meinem viel zu kurzen Sydney-Trip mit einem noch kürzeren Abstecher nach Surfers Paradise, habe ich mit meiner kleinen Canon IXUS 95 IS knapp 2.000 Bilder geschossen. Natürlich wurden die Motive teils doppelt und dreifach in den Sucher genommen, damit &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2009/09/07/fotostrecke-sydney/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei meinem viel zu kurzen Sydney-Trip mit einem noch kürzeren Abstecher nach Surfers Paradise, habe ich mit meiner kleinen Canon IXUS 95 IS knapp 2.000 Bilder geschossen. Natürlich wurden die Motive teils doppelt und dreifach in den Sucher genommen, damit die Bildauswahl letztendlich etwas leichter fällt, bzw. fallen soll. Zum ersten Mal kam dabei ein GPS-Tracker zum Einsatz, mit dem die GPS-Position der Fotoaufnahme in die Bilddatei geschrieben wird, dem sogenannten Geotagging.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine sehr kleine Auswahl bekannter Sydney Motive gibt es hier als Vorschau, weitere Bilder von meinem Trip nach <a title="Fotostrecke: Sydney 2009" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/sets/72157622223241593/" target="_blank">Sydney</a> und an die <a title="Fotostrecke: Gold Coast 2009" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/sets/72157622867228557/" target="_blank">Gold Coast</a> findet man auf meinem <a title="Jay F. Kay bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/" target="_blank">Flickr-Account</a>.</p>

<a href='http://hoomygumb.com/2009/09/07/fotostrecke-sydney/operahouse/' title='Sydney Opera House'><img width="275" height="206" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/09/operahouse-275x206.jpg" class="attachment-medium" alt="Sydney Opera House" title="Sydney Opera House" /></a>
<a href='http://hoomygumb.com/2009/09/07/fotostrecke-sydney/harbourbridge/' title='Sydney Harbour Bridge'><img width="275" height="206" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/09/harbourbridge-275x206.jpg" class="attachment-medium" alt="Sydney Harbour Bridge" title="Sydney Harbour Bridge" /></a>
<a href='http://hoomygumb.com/2009/09/07/fotostrecke-sydney/lunapark/' title='Luna Park'><img width="275" height="206" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/09/lunapark-275x206.jpg" class="attachment-medium" alt="Luna Park" title="Luna Park" /></a>
<a href='http://hoomygumb.com/2009/09/07/fotostrecke-sydney/bondibeach/' title='Bondi Beach'><img width="275" height="206" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/09/bondibeach-275x206.jpg" class="attachment-medium" alt="Bondi Beach" title="Bondi Beach" /></a>

<p style="text-align: right;">Fotos: <a title="Sydney 2009 (©2009 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/sets/72157622223241593/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		<title>Made in China</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 09:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Australien zieht es seit einiger Zeit ein ganzer Strom von Einwanderern aus dem asiatischen Raum. Das finde ich persönlich zwar nicht weiter schlimm, allerdings ist es sehr auffallend, dass die feilgebotenen Waren zum Großteil mit dem Hinweis „Made in &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2009/09/01/made-in-china/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/09/madeinchina.jpg" target="_blank" rel="lightbox[241]" title="Wallabies polo shirt label"><img class="alignnone  wp-image-2902" title="Wallabies polo shirt label" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/09/madeinchina.jpg" alt="" width="768" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Australien zieht es seit einiger Zeit ein ganzer Strom von Einwanderern aus dem asiatischen Raum. Das finde ich persönlich zwar nicht weiter schlimm, allerdings ist es sehr auffallend, dass die feilgebotenen Waren zum Großteil mit dem Hinweis „Made in China“ gelabelt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst Markenhersteller aus dem Modebereich wie z.B. Ralph Lauren, Tommy Hilfiger, usw. lassen für den asiatischen Markt Ihre Kollektionen in China produzieren, was einen extremen Qualitätsverlust zur Folge hat, der sofort ins Auge sticht. Mit der uns bekannten Qualität hat das nichts mehr zu tun, allerdings ist der Preis ähnlich hoch. In Europa und Amerika würde man diese Ware sofort als Fake deklarieren und gar nicht erst erwerben. Dies kann man ebenfalls bei Möbeln und allen anderen Dingen, vor allem im Billigsegment, beobachten. Hier liegt die Betonung ganz klar auf billig, denn ob der Artikel das hält was er verspricht ist meiner Meinung nach sehr fraglich. Es gibt ganz klar Ausnahmen, aber die haben auch in China ihren Preis.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir werden in Europa ebenfalls mit Billigwaren aus China beglückt. Gott sei Dank nicht in dem Maße wie in Australien, was aber ohne Frage irgendwann kommen wird. Aus meiner Sicht ziemlich erschreckend, denn ich bin gerne bereit für gute Qualität etwas mehr zu bezahlen, als mich mit Billigartikeln bzw. mit schlecht verarbeiteten Artikeln herumzuschlagen, die nicht halten was sie versprechen.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="Wallabies polo shirt label (©2009 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/3958505464/in/set-72157621671967335/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		<title>Das Lächeln des Hais</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarium]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Hai]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>

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		<description><![CDATA[Unweigerlich überkommt einen ein seltsames Gefühl, wenn ein stattlicher Hai nur knapp einen halben Meter über einen hinweg, bzw. auf einen zugleitet. Das obligatorische Lächeln auf dem Gesicht, die spitzen Zähne, das ausgefranste Maul und die eleganten Schwimmbewegungen fördern die &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2009/08/24/das-laecheln-des-hais/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/08/shark.jpg" target="_blank" rel="lightbox[232]" title="Shark"><img class="alignnone  wp-image-2898" title="Shark" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/08/shark.jpg" alt="" width="768" height="295" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Unweigerlich überkommt einen ein seltsames Gefühl, wenn ein stattlicher Hai nur knapp einen halben Meter über einen hinweg, bzw. auf einen zugleitet. Das obligatorische Lächeln auf dem Gesicht, die spitzen Zähne, das ausgefranste Maul und die eleganten Schwimmbewegungen fördern die eigene Gelassenheit nicht wirklich.</p>
<p style="text-align: justify;">Gott sei es gedankt, dass sich zwischen dem Hai und mir die dicke Glasscheibe des <a title="Sydney Aquarium | Darling Harbour" href="http://www.sydneyaquarium.com.au" target="_blank">Sydney Aquarium</a> befand. Ich bin nicht der Typ Mensch der schnell in Panik gerät, aber man kommt unweigerlich ins Grübeln, wie man bei einer Begegnung mit solch einem Knorpelfisch während eines Schwimmausfluges in einem unserer schönen Ozeane reagiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich persönlich steht weiterhin fest, dass ich mir die Haie lieber in ausgesuchten Aquarien ansehe und mich zum schwimmen wie bisher in haifreien Zonen aufhalte.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="Shark (©2009 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/3867144642/in/set-72157621671967335/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		<title>Öffnen, aufklappen, entdecken</title>
		<link>http://hoomygumb.com/2009/08/14/oeffnen-aufklappen-entdecken/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mailand]]></category>
		<category><![CDATA[National Geographic Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mich auf eine Reise begebe informiere ich mich meist im Vorab ausführlich über die Region bzw. Stadt und besorge mir einen oder mehrere Reiseführer. Speziell bei kurzen Städtereisen wird man jedoch von sehr vielen Reiseführern mit den enthaltenden &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2009/08/14/oeffnen-aufklappen-entdecken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/08/national_geographic_explorer.jpg" target="_blank" rel="lightbox[213]" title="National Geographic Explorer"><img class="alignnone  wp-image-2895" title="National Geographic Explorer" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/08/national_geographic_explorer.jpg" alt="" width="1024" height="394" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich mich auf eine Reise begebe informiere ich mich meist im Vorab ausführlich über die Region bzw. Stadt und besorge mir einen oder mehrere Reiseführer. Speziell bei kurzen Städtereisen wird man jedoch von sehr vielen Reiseführern mit den enthaltenden Informationen erschlagen, so dass man gar nicht weiß, was man in der kurzen Zeit zuerst ansehen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztes Jahr habe ich das erste Mal einen <a title="National Geographic Explorer bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%26y%3D0%26field-keywords%3DNational%2520Geographic%2520Explorer%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=hoomygumb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">National Geographic Explorer</a> ausprobiert und war sofort begeistert. Auf der Übersichtskarte werden die Städte farblich in die wichtigsten Bezirke der Stadt aufgeteilt, welche zu einer Detailkarte mit Bildern und Texten zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Kultur, Gastronomie und Shopping nach oben aufgeklappt werden können. So wird aus einem handlichen Büchlein eine farblich unterteilte Stadtkarte mit den wichtigsten Touristeninformationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für längere Städtetrips ist der NG Explorer meiner Meinung nach nicht geeignet, da es von anderen Verlagen Reiseführer mit ausführlicheren Informationen gibt. Außerdem empfehle ich unbedingt auf das Ausgabedatum zu achten, denn wer benötigt schon Informationen die zwei Jahre alt oder noch älter sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Ausgaben habe ich bei Wochenendtrips schon eingesetzt und war mehr als zufrieden. Die dritte ist schon hier und kommt in Kürze zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="National Geographic Explorer (©2009 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/3829255949/in/set-72157621671967335/" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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		<title>Jamaika und der Fluch des Reggae</title>
		<link>http://hoomygumb.com/2009/08/10/jamaika-und-der-fluch-des-reggae/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 16:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Marley]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Reggae]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Superclubs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Februar diesen Jahres habe ich mich im Auftrag eines amerikanischen Reiseveranstalters per Air Berlin nach Jamaika begeben, um dort diverse Resorts der VRL International Ltd., besser bekannt unter dem Namen Superclubs, unter die Lupe zu nehmen. Meine Abschlussberichte für &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2009/08/10/jamaika-und-der-fluch-des-reggae/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/08/jamaican_paintings.jpg" target="_blank" rel="lightbox[223]" title="Jamaican Paintings"><img class="alignnone  wp-image-2891" title="Jamaican Paintings" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/08/jamaican_paintings.jpg" alt="" width="1024" height="394" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ende Februar diesen Jahres habe ich mich im Auftrag eines amerikanischen Reiseveranstalters per Air Berlin nach Jamaika begeben, um dort diverse Resorts der VRL International Ltd., besser bekannt unter dem Namen <a title="Superclubs" href="http://www.superclubs.com" target="_blank">Superclubs</a>, unter die Lupe zu nehmen. Meine Abschlussberichte für die besuchten Häuser, die sich ausschließlich im Norden und Westen der Insel befinden, waren leider ohne Ausnahme vernichtend. Für den nachfolgenden Bericht möchte ich im Voraus darauf hinweisen, dass sich mein Eindruck Jamaikas ausschließlich in diesen Regionen der Insel gebildet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Landschaftlich gibt Jamaika sicherlich einiges her und man kann schöne Plätze und tolle Strände finden, aber im Vergleich zu anderen Karibikinseln kam bei meiner Begleitung, mir selbst und anderen Gästen, die ich auf Jamaika kennengelernt habe, das typische Karibikfeeling leider nicht auf. Ich war viel unterwegs, teilweise mit den einheimischen Bussen, teilweise mit ganztags oder stationsweise gemieteten Taxis, so das mir auch Plätze unter die Augen kamen, die der Standardtourist nicht unbedingt zu Gesicht bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bevölkerung ist eigentlich sehr freundlich, kommunikativ  und hilfsbereit, allerdings ändert sich das unverständlicherweise prägnant, sobald man sich in einem Tourismusbezirk befindet. Keine Frage, es gibt Ausnahmen, aber die waren dort leider eher selten anzutreffen. Der Jamaikaner an sich lässt prinzipiell alles etwas ruhiger angehen und das ist gar nicht so schlimm, denn man ist schließlich im Urlaub. Allerdings verwandelt sich in den angesprochenen Bereichen diese Ruhe sehr oft in Lustlosigkeit bis hin zur absoluten Ignoranz. Selbstverständlich nur bis zu dem Zeitpunkt an dem man mit einem Dollarschein zum Tippen winkt. Ich kenne das eher andersherum, denn erst sollte die Dienstleistung erfolgen, dann das Trinkgeld. Vorausgesetzt der Service stimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Reggae ist seit meinem Jamaikabesuch ein Reizwort, obwohl ich diese Musik ab und zu gerne höre. Leider wird man vor allem in den oben schon erwähnten Tourismusbezirken permanent mit denselben Songs von Bob Marley beschallt. Als ob es nicht genug hervorragende Reggaemusik gibt, wird man mehrmals pro Tag mit ‚No Woman No Cry‘ &amp; Co. beglückt. Diese Bob Marley Vergötterung kann man auf den ersten Blick sicherlich nachvollziehen, aber sehr schnell fragt man sich genervt, ob sich das ganze Land wirklich nur auf diese eine Legende stützt und für diese lebt.</p>
<p style="text-align: justify;">Prinzipiell ist Jamaika eine schöne Insel und hat ohne Frage sein eigenes Flair. Im Vergleich zu anderen Karibikschönheiten wird diese Destination meiner Meinung nach jedoch zu hochpreisig angeboten und verspricht Dinge, die sie nicht halten kann. Aus zeitlichen Gründen konnte ich die Ost- und Südseite der Insel nicht besuchen, obwohl diese Teile Jamaikas angeblich schöner und weniger vom Tourismus überlaufen sein sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Auszüge meiner Reiseberichte findet man in Kurzform bei <a title="TripAdvisor" href="http://www.tripadvisor.de" target="_blank">TripAdvisor</a> oder in meinem <a title="Blogartikel über Rick's Cafe" href="http://hoomygumb.com/2009/07/29/ricks-cafe-jamma/">Blogartikel über Rick’s Cafe</a>.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: <a title="Jamaican Paintings (©2009 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/3829512961/in/set-72157621671967335/" target="_blank">Jay F. Kay</a> | Paintings: Lincoln James</p>
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		<title>Rick&#8217;s Cafe &#8211; Jamma</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 18:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay F. Kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
		<category><![CDATA[Negril]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Rick's Cafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den schönsten Sonnenuntergang Jamaikas zu erleben, muss man sich laut diversen Reiseführern zu Rick’s Cafe, im West End von Negril, begeben. Ausgezeichnet als einer der „1000 places you need to visit before you die“, pilgern jeden Abend Touristen an &#8230; <a href="http://hoomygumb.com/2009/07/29/ricks-cafe-jamma/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/07/rickscafe.jpg" target="_blank" rel="lightbox[149]" title="Rick's Cafe Logo"><img class="alignnone  wp-image-2881" title="Rick's Cafe Logo" src="http://hoomygumb.com/wp-content/uploads/2009/07/rickscafe.jpg" alt="" width="1024" height="394" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Um den schönsten Sonnenuntergang Jamaikas zu erleben, muss man sich laut diversen Reiseführern zu Rick’s Cafe, im West End von Negril, begeben. Ausgezeichnet als einer der „1000 places you need to visit before you die“, pilgern jeden Abend Touristen an diesen Ort und beobachten in Partystimmung den Sonnenuntergang. Es wird hier einiges geboten, deshalb sollte Rick’s Cafe in keiner Reiseplanung fehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den überteuerten Ausflugsangeboten aus den Hotels zu entgehen, empfehle ich den Free Shuttle PickUp Service von Rick’s Cafe, der telefonisch unter 876-957-0380 zu erreichen ist. Alternativ kann man sich für ein paar Stunden ein Taxi zu mieten, was mit ein bisschen Geschick billiger ist als man denkt. Was ich sonst noch über Jamaika zu sagen habe, werde ich voraussichtlich nächsten Monat im Blog veröffentlichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Rick's Cafe, Jamaica 2009" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/sets/72157621894339306/" target="_blank">Die Bilder, die man bei Flickr ansehen kann</a>, wurden mit einer sehr kleinen Kompaktkamera aufgenommen, somit ist die Qualität leider nicht die Beste und die Auswahl eher begrenzt. Wer mehr von Ricks’s Cafe sehen möchte, dem hilft sicherlich die Suchmaschine seines Vertrauens oder die Webseite unter <a title="www.rickscafejamaica.com" href="http://www.rickscafejamaica.com" target="_blank">www.rickscafejamaica.com</a> weiter.</p>
<p style="text-align: right;">Fotos: <a title="Rick's Cafe Logo (©2009 Jay F. Kay)" href="http://www.flickr.com/photos/hoomygumb/3772160807/in/set-72157621894339306" target="_blank">Jay F. Kay</a></p>
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