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Lakritzverkostung in der La Kritzeria

La Kritzeria, Berlin

Nachdem ich mich den Vormittag mit @timbo_SF auf der re:publica 12 herumgetrieben hatte, stand am Nachmittag der erste Teil unserer Berliner Lakritztour AKT!ON re:liquorice auf dem Programm. Also rein ins Taxi und ab nach Pankow – zwar nicht im Sonderzug, aber man kann eben nicht alles haben. So trafen wir Stefanie, die Ladeninhaberin der La Kritzeria, gut gelaunt an und freuten uns auf einen erlebnisreichen Aufenthalt in diesem schönen kleinen Lakritzladen.

Erlebnisreich wurde dieser Aufenthalt allerdings, vor allem für mich in der ersten halben Stunde, aber die Geschichte über den Berliner Taxifahrer, das reisende iPhone und die heilige iCloud erzähle ich ein anderes Mal.

Na, heute schon Pech gehabt?

Nachdem sich die oben erwähnte Aufregung gelegt hatte, sahen wir uns den Laden genauer an, probierten einige Varianten unterschiedlicher Lakritzhersteller und wurden sogar zu diversen Lakritzlikören „genötigt“, so dass für das leibliche Wohl bestens gesorgt war. Leider habe ich vergessen, wie der andere Likör hieß, denn dieser schmeckte mir ein Tick besser, als das anscheinend sehr bekannte Pech Classic. Vielleicht lag es auch daran, dass ich am heutigen Tag die Frage auf nebenstehendem Bild definitiv mit Nein beantworten möchte, obwohl ich Pech verkostet und für gut befunden habe. Die Kombination aus Salmiak und Chili hat schon seinen Reiz.

Sorbisar, saure Erdbeer-Lakritztaler

Extrem begeistert war ich jedoch von den echt sauren Erdbeer-Lakritztalern mit dem Namen Sorbisar aus Schweden, die auch wirklich sauer sind. Die Kombination aus Erdbeere, saurem Brausepulver und Lakritz hat mir so gut geschmeckt, das ich mir von diesen Talern unbedingt einen Beutel kaufen wollte. Durfte ich aber nicht – ich bekam ihn geschenkt. Das nehme ich Stefanie zwar nicht übel, aber dafür erzähle ich jedem, dass man in Berlin gute Lakritze in der La Kritzeria im Prenzlauer Berg kauft. Das hat sie nun davon!

Jetzt aber mal ganz im Ernst, der Laden ist zwar klein, dafür aber sehr sympathisch und aufgeräumt, man hat jede Menge an Auswahl, darf auch mal probieren und die Inhaberin ist sehr nett. Selbst der @Lakritzplanet kann über den Laden nur Gutes berichten und das hat dann schonmal mächtig Gewicht! Was möchte man also mehr? Wenn ich wieder einmal in Berlin bin und es meine Zeit erlaubt, komme ich hier auf jeden Fall wieder vorbei.

Fotos: Jay F. Kay

Links zur La Kritzeria: Website | Facebook | foursquare | Qype

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Die Sansibar-Currywurst und die Krux mit den 60 Minuten

Sansibar Currywurst bei Air Berlin

Tja, das war dann wohl gestern nix, mit der Verkostung einer Sansibar Currywurst im Flugzeug der Air Berlin. Die Vorfreude war trotz wissentlich erhöhtem Salzgehalt in der Currysauce groß (siehe Currywurst á la Sansibar), die Ernüchterung im Flieger allerdings auch. Nun, ich muss mir wohl an die eigene Nase fassen, denn hätte ich mir die Mühe gemacht, die Air Berlin Website aufzurufen, hätte ich gewusst, dass es auf Flügen unter einer Stunde nur einen kleinen Snack gibt. Allerdings frage ich mich im gleichen Atemzug, warum mir die Currywurst in Form einer Speisekarte angeboten wurde.

Somit steht es 1:1 und weil ich als Kunde immer Recht habe, die Meckerei der Deutschen größte Reisestärke ist und ich aus Verwirrung, ausgelöst durch den Currywurstentzug, als Snack einen PiCK UP! Black & White mit Tomatensaft (was eine Kombination!) bestellt habe, prangere ich das an! ;)

Somit ist die Verkostung der Sansibar Currywurst in luftiger Höhe erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben. Meine Currywurst bekam ich gestern dann aber trotzdem noch, aber über die hervorragenden Wurst- und Saucenvariationen des Currywurst Museum Berlin berichte ich ein anderes Mal.

Foto: Jay F. Kay

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Die Planetenselektion vom Lakritzplanet

Planetenselektionen

Lakritz, entweder man liebt es, oder man hasst es. So hatte ich das jedenfalls von den Liebhabern des schwarzen Süßholzes verstanden. Da ich bisher eher zur letzteren Gruppe gehörte, ließen mich Lakritz & Co. immer kalt – bis ich @timbo_SF kennenlernte, den Betreiber des Lakritzplaneten, der in seinem Blog über Lakritz, Lakritz und Lakritz schreibt.

Auf dem letztjährigen 4sqDay Meetup in Zürich ließ er mich das erste Mal von seinem mitgebrachten Edellakritz des dänischen Herstellers LAKRIDS by Johan Bülow probieren und ich war erstaunt, dass mir der schwarze Stoff recht gut auf der Zunge lag. So probierte ich das ein oder andere Mal diverse Variationen und konnte bei den Verkostungen ständig vergnügt lächeln.

So kam es wie es kommen musste, denn @timbo_SF verteilt auf der re:publica 12 an den interessierten Besucher seine Planetenselektionen, ein Glas gefüllt mit bester Lakritz aus dem schönen Skandinavien. Eines der Gläser befindet sich jetzt in meinem Besitz und wird in der nächsten Zeit genüsslich verkostet. In den nächsten Tagen werde ich ihn außerdem bei seinen Besuchen zu diversen Lakritzhändlern in Berlin begleiten (AKT!ON re:liquorice) und bin schon sehr gespannt, was mich dort für neue Geschmacksergüsse erwarten werden.

Foto: Jay F. Kay

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Am Mittwoch startet die Republica, eine der größten deutschen Konferenzen über Blogs, soziale Medien und digitale Gesellschaft. Wir sagen, warum das auch die angeht, die im Web 2.0 nicht zu Hause sind.

via handelsblatt.de

Den ersten Satz in Tina Halberschmidt’s Artikel kann ich sehr gut nachvollziehen, denn er spiegelt genau die Reaktion der unwissenden Personen wieder, die mich persönlich kennen und mitbekommen haben, dass ich zur re:publica nach Berlin reise:

Republica – ist das nicht dieses seltsame Blogger-Treffen, bei dem komische Menschen mit komischen Brillen zusammenkommen, die den ganzen Tag im Internet surfen und keine Freunde haben?

 

Es ist absolut richtig, das Netz geht alle an, auch wenn man als bekennender Analog Native keine Ahnung davon hat und Andersdenkende belächelt.

Wie dem auch sei, mein Koffer ist gepackt und morgen sitze ich im Flugzeug nach Berlin. Die Vorfreude ist groß und das nicht nur wegen der Vorträge, aber darüber schreibe ich ein anderes Mal.

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Die fatale Fritteusen-Currywurst

Fritteusen-Currywurst

Heute ist wieder mal Fastfood Tuesday und mein Verlangen nach einer Currywurst war sehr mächtig. Hier stellt sich jedoch das Problem der Verfügbarkeit, denn in näherer Umgebung eine gute Currywurst zu bekommen, ist wirklich ein Problem. So gab ich dem ominösen Imbiss um die Ecke nach langem mal wieder eine Chance und bereute es schon bevor ich das Foto aufnahm.

Der Currywurst auf dem Bild sieht man in der Tat nicht wirklich an, dass sie komplett in der Fritteuse zubereitet wurde. Ja, es verschlug mir während der Zubereitung die Sprache und ich konnte schon beim Anblick der fertigen Wurst erahnen und riechen, welche Qual mich erwarten wird, sobald ich die Sauce koste. Die extreme Süße mit dem Beigeschmack nach industriell hergestelltem Curryaroma lässt sich definitiv nicht beschreiben, aber wenigstens war das Brötchen in Ordnung. So flog die Wurst mitsamt Sauce und Pappschale nach drei Bissen, die mir übrigens immer noch schwer im Magen liegen, in den Mülleimer – kurzum, € 2,70 für die Katz und die Erkenntnis, dass Zeit nicht immer Wunder bewirkt.

Foto: Jay F. Kay

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SafeSync – die deutschgehostete Alternative zur Dropbox?

Trend Micro versucht sich als Anbieter einer Cloud-Lösung a-la Dropbox. Der große und für viele deutsche Unternehmen wichtige Unterschied, ist der Standort des Rechenzentrums. Das befindet sich nämlich in München, unterliegt dem deutschen Datenschutz und ist ISO 27001 zertifiziert.

Ob Trend Micro die Sicherheitsproblematiken, mit denen sich die Dropbox in der Vergangenheit herumschlagen musste, besser löst, wird man sehen. Ich finde die Alternative auf jeden Fall nicht schlecht und habe mir den kostenlosen Account mit 2 GB Speicherplatz eingerichtet. Dieser lässt sich im Handumdrehen auf 2,5 GB erhöhen, wenn man vier einfache Schritte durchführt, die ich hier einmal Einführung nennen werde. Durch Empfehlungen lässt sich der Speicher auf insgesamt 8 GB erhöhen, was der Allgemeinheit allemal reichen sollte.

Die Features lassen sich auf jeden Fall sehen und können aus meiner Sicht problemlos mit der Dropbox konkurrieren, besonders gefällt mir jedoch die 256-Bit-AES-Verschlüsselung. Alle weiteren Infos erhält man auf der SafeSync Website.

Logo: Trend Micro Safe Sync

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Rezept: New York Egg Creme

New York Egg Creme

Zwar war ich schon des Öfteren in den USA, aber der New York Egg Creme bin ich bis dato noch nicht begegnet. Bis vor kurzem, als die Egg Creme im Hörbuch ‘Fever: Schatten der Vergangenheit’ von Douglas Preston und Lincoln Child als Lieblingsgetränk eines Hauptcharakter dargestellt wurde. Grund genug für mich diesem Getränk auf den Grund zu gehen.

Es gibt unzählige Variationen dieser Eiersahne ohne Ei und Sahne und ebenso viele Rezeptvarianten. Letztendlich sollte man die Menge der Zutaten im Rezept gemäß eigenem Gusto abwandeln, was ich in meinem folgenden Rezept auch getan habe. So nutze ich nicht, wie im Originalrezept angegeben den Schokoladensirup von u-bet, sondern von HERSHEY’S und als Seltzer nutze ich sehr kohlensäurehaltigen Sprudel aus der Region. Die Milch sollte auf keinen Fall fettreduziert sein, denn Kalorienzählen kann man in diesem Fall wo anders.

Zutaten

  • 2 Esslöffel gekühlter Schokoladensirup
  • 6 cl gekühlte Vorzugs- oder Vollmilch
  • 0,15 l gekühltes stark kohlensäurehaltiges Wasser

Zubereitung:

Den Schokoladensirup in ein 0,25l Glas geben, die Milch aufgießen und verrühren, bis sich die beiden Zutaten vermengt haben. Vorsichtig etwa ⅓ des Wassers hinzugießen und langsam umrühren. Nachdem sich der Schaum etwas gesetzt hat, das restliche Wassers vorsichtig auffüllen und dabei weiterhin langsam umrühren. Das Getränk sofort servieren und langsam genießen.

Die Egg Creme ist eine gute Alternative zu den meist schweren Milchshakes und schmeckt mir in meiner erkosteten Variation ausgesprochen gut. Wer mehr über dieses Getränk wissen möchte, dem empfehle ich als Ausgangspunkt den Beitrag in der englischsprachigen Wikipedia und die dort aufgeführten Links.

Foto: Jay F. Kay

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