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DIGEL iSuit

So wie es aussieht, muss ich unbedingt mal wieder einen Anzug kaufen gehen, denn das neue iSuit-Konzept des Nagolder Bekleidungshersteller DIGEL macht mich etwas neugierig. Mit Innentasche für das Smartphone, mobiler Ladeeinrichtung und Headset-Support an der Innenseite des Revers, verspricht DIGEL, einen Tragekomfort, ohne Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Wie DIGEL das Problem mit der einseitigen Gewichtsverlagerung durch Smartphone und mobilem Ladegerät gelöst hat, werde ich bei Gelegenheit während einer Anprobe testen.

Foto: digel.de/isuit/

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Die Familienministerin hat ein Buch geschrieben: “Danke, emanzipiert sind wir selber”. Ein Fall für unseren Goldenen-Schürzen-Beauftragten Tobias Schlegl.

via ndr.de

Irgendwie fand das die gutste Kristina nicht wirklich so witzig… naja, wenigstens reichte es für ein aufgesetztes Lachen. Oder war es ein ungläubiges? Wer weiß das schon so genau.

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Da war doch noch was… ach ja, Visitenkarten!

Moo-Cards Facebook Timeline

Beim gestrigen 4sqDay-Meetup zeigte mir Sebastian seine neuen Visitenkarten, die er bei MOO.com bestellt hat – für lau. Als ich die qualitativ sehr hochwertige Visitenkarte betrachtete, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich habe vergessen die Visitenkarten für die re:publica 12 zu bestellen!

So machte ich mich heute an die Arbeit und tat genau das, was Caschy schon Anfang des Jahres in seinem Blog beschrieben hat und bastelte mir kurzerhand die MOO-Card „Facebook Timeline“ um kurze Zeit später auf den Bestellknopf zu klicken. Das heißt im Klartext: 50 beidseitig bedruckte Visitenkarten für lau, zzgl. € 4,17 Versandkosten. Kein schlechter Deal und easy-peasy erstellt. Jetzt müssen sie nur noch rechtzeitig bei mir eintreffen.

Man könnte jetzt natürlich bemängeln, dass auf der bestellten Visitenkarte nicht wirklich viele Kontaktdaten und Infos von mir angegeben sind, aber das ist so gewollt. Diese Karte sehe ich eher als Streumittel fürs kleine Networking, denn meine vollständigen Kontaktdaten gebe ich in der Regel nicht sofort an x-beliebige Personen weiter, die ich auf Meetups o.ä. getroffen habe. Außerdem kann man mich über die angegebenen Websites problemlos bei allen von mir genutzten Social Networks finden – und das ist doch der Sinn der Sache.

Foto: Jay F. Kay

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Im Jahr 2010 erklärten Foursquare-Fans den 16. April zum 4sqDay (4/4^2 – Nerds nach unserem Geschmack!). Zwei Jahre und zwei Milliarden Check-Ins später bist immer noch du der Grund, warum wir jeden Tag aus dem Bett steigen. Vielen Dank an alle 20 Millionen von euch, die uns zu einem Teil ihres Lebens machen. Herzlichen 4sqDay!

via foursquare

Am heutigen Foursquareday kann man den oben angezeigten Badge abgreifen, wenn man mit dem Hashtag #sqDay an einem Ort eincheckt. Außerdem finden heute weltweit jede Menge Meetups statt, mehr darüber erfährt man in diesem Beitrag, oder bei Meetup.com.

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Weihnachtsmarkt auf Abwegen: Die Slow Food Messe 2012 in Stuttgart

Slow Food Messe 2012

Eigentlich hätte ich es mir denken können, als ich den Untertitel „Markt des guten Geschmacks“ der Leitmesse des Slow Food Deutschland e.V. gelesen habe, aber man möchte ja positiv an eine Sache herangehen. Tatsache war, dass es sich bei der Slow Food Messe 2012 in Stuttgart fast nur um einen Markt handelte, den angekündigten Messecharakter konnte ich kaum erkennen. Ich zitiere hier meinen guten Freund und Begleiter des gestrigen ausflugsreichen Samstag, @timbo_SF:

Weihnachtsmarkt mit Eintritt aber ohne Glühwein

Aber der Reihe nach. Der Eintritt gestaltete sich mit unseren Onlinetickets sehr problemlos, dann machte sich jedoch der erste negative Eindruck bemerkbar. Am Eingang West konnten wir für die Slow Food Messe kein Ausstellerverzeichnis, das übrigens weder im Internet, noch in der gedruckten Version vollständig ist, mit Rahmenprogramm finden. Auf Nachfrage beim Personal der Messe Stuttgart, wurden wir an den Eingang Ost verwiesen – ein aus meiner Sicht unzumutbarer Zustand! Nach einer kleinen Orientierungslesung an einem Wegweiser war uns dann auch der Weg zur richtigen Halle bekannt. Hier muss der Vollständigkeit halber noch erwähnt werden, dass wir mit dem Eintrittsticket (Normalpreis € 12,–) die Slow Food Messe (Halle 5 und Teile Halle 3), GARTEN – outdoor • ambiente (Halle 7), FAIR HANDELN (Teile der Halle 3), YogaExpo (Atrium), ams i-Mobility (Halle C2), Int. Mineralien- und Fossilienbörse (Halle 9) und die HAUS|HOLZ|ENERGIE (Halle 8.) besucht werden konnten.

Wie oben schon erwähnt, erwartete uns in Halle 5 nicht viel, was mit einer Messe zu tun hatte. Es war auf den ersten Blick erkenntlich, dass es sich um eine reine Verkaufsveranstaltung handelt  – wie auch angekündigt, einen Markt. Den guten Geschmack vermisste ich leider sehr oft, was allerdings in den meisten Fällen nicht an den dargebotenen Produkten, sondern an den vielen unfreundlichen und verkaufsgeilen Standmitarbeitern lag. Ich kann es ja verstehen, dass die ausstellenden Unternehmen nicht jeden Besucher mit der Verkostung ihrer Produkte in einen Sättigungszustand versetzen können, aber auf der anderen Seite, sollte man schon etwas zum Probieren haben, damit sich eine Geschmacksentfaltung des Produktes entwickeln kann. Hier ein etwas überspitztes Beispiel: Es hilft nicht wirklich, wenn man sich so sehr darauf konzentrieren muss, etwas Pesto ohne Kleckern auf ein fingernagelgroßes Stück Brot zu streichen, nur um dann festzustellen, dass man immer noch mehr Brot schmeckt, als das eigentlich zu verkostende Pesto. Hinzu kommt, dass man sehr viele Produktproben nur nach Bezahlung eines kleinen Obolus in den Mund bekam. Dieser auf einer Messe etwas sehr fragwürdigen Vorgehensweise kamen wir zwar des Öfteren nach, allerdings entsprach nicht ein Verkostungskauf unserem Gusto so, dass wir das Produkt in die engere Wahl eines Erwerbs gezogen hätten. Ja, anscheinend sind wir beide Schleckermäuler, aber erschreckend finde ich das trotzdem. Noch erschreckender empfand ich jedoch, die an sehr vielen Ständen erste Frage nach der Verkostung. Anstatt zu fragen, ob das Produkt schmeckt, hörte ich leider sehr oft zuerst „Wie viel davon darf ich Ihnen davon einpacken…?“. Wie war das nochmal mit Slow Food? Ich zitiere aus der Kurzbeschreibung der Messe Stuttgart:

(…)Hier wird der Konsument zum Koproduzenten und kann sich mit engagierten Erzeugern direkt über Anbau, Vertrieb und Zubereitung erstklassiger Lebensmittel austauschen, ausgesuchte Produkte bester handwerklicher Qualität probieren und nach Herzenslust einkaufen (…)

An vielen Ständen war das definitiv auch so, jedoch an vielen weiteren auch nicht. An einem Stand, wurde ich sogar vorwurfsvoll gemaßregelt, weil ich nach der Verkostung und der oben genannten Verkaufsfrage bemerkte, dass mich die Chili-Schwarzwurst geschmacklich nicht überzeuge. Ja, man glaubt es kaum, sogar die beleidigte Leberwurst war hier anwesend.

Leider erwartete uns im Slow Food Teil der Halle 3 nichts anderes, so dass wir diese Veranstaltung schon nach knapp drei Stunden wieder verließen und uns einen kurzen Abstecher in die Halle C2, zur wirklich sehr gelungenen „Sonderschau Autos mit alternativen Antrieben“ der i-Mobility, gönnten.

Natürlich gab es auch sehr erfreuliche Erlebnisse auf der Slow Food Messe, denn wir hatten einige sehr anregende Gespräche mit diversen Ausstellern und hervorragende Verkostungen toller Produkte. Allerdings werde ich mir die Produkte, die mir sehr gut zusagten, für eine ausgiebige Verkostung nach Hause liefern lassen und bei Gelegenheit in einem separaten Beitrag diesesm Blogs darüber berichten. Leider halfen mir diese positiven Erfahrungen nicht, den negativen Gesamteindruck der Messe abzulegen. Vielmehr begleitete mich dieser den ganzen restlichen Tag – und das obwohl ich nicht wirklich nachtragend bin. Ich war schon Gast auf sehr vielen Messen dieser Art, und vielleicht lag es auch nur an der Wahl des Besuchstages an einem Samstag, aber so etwas wie diesen Marktplatz des außergewöhnlichen (Nach-)Geschmacks, habe ich bisher noch nicht erlebt.

Foto: Jay F. Kay

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Move to the beat und danke für das Merchandise-Package

Coca Cola Merchandise-Package

In der Regel mache ich nicht bei Gewinnspielen diverser Websites mit, denn normalerweise gewinnt man nicht wirklich etwas und nervt nur seine Twitter-Follower mit den vielen Gewinnspiel-Tweets. Manchmal überkommt es mich aber und ich setzte doch einen Tweet ab, in diesem Fall über das Blog LangweileDich.net. Und so kommt, was eben gesagtes Lügen straft, denn ich habe gewonnen. Zwar nicht die HD-FlipCam, die ich eigentlich haben wollte, dafür aber ein Coca Cola Merchandise-Package.

Tolle Wurst denkt sich der ambitionierte Gewinnspielgegner und erfreut sich trotzdem über ein Coke T-Shirt, einen Coke Kopfhörer, den Coke Sportbeutel, drei Download-Gutscheine von Amazon und eine Dose pures Coca Cola. Die eisgekühlte Dose Coke habe ich mir gestern nach dem Frühspocht direkt und wohlverdient in den Hals geleert. Für die restlichen Artikel habe ich selbst keine Verwendung, aber erfreute Abnehmer fanden sich in meiner Umgebung recht schnell. Es sind eben manchmal doch Kleinigkeiten, die Menschen erfreut. Mein Dank geht hier an LangweileDich.net, Coca Cola und die Olympischen Spiele in London: Move to the beat!

Foto: Jay F. Kay

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Gewinne das Barbecue-Kochbuch des Parkhotel Adler

Parkhotel Adler Barbecue-Kochbuch

Heute ist Ostersonntag und an Ostern soll man etwas verschenken. In meinem Fall handelt es sich um das Barbecue-Kochbuch des Parkhotel Adler, einem 5-Sterne Hotel in Hinterzarten im Südschwarzwald. Da ich im Parkhotel bereits an mehreren BBQ-Events teilgenommen habe, gelangten mehrere Exemplare dieser hervorragenden BBQ-Literatur in meinen Besitz. Einige davon habe ich bereits an gute Freunde verschenkt, das hier abgebildete nutze ich selbst und das letzte Exemplar, welcher übrigens noch original eingeschweißt ist, wird hier in Form einer Verlosung verschenkt.

Wie kann man nun dieses Kochbuch, das übrigens nicht im Handel erhältlich ist, gewinnen? Relativ einfach, hinterlasse hier (bei Facebook oder Google+) bis Mittwoch, den 11.04.2012 um, 23:59 Uhr einen Kommentar warum Du dieses Buch gebrauchen kannst. Twitter-User können teilnehmen, indem sie folgenden Tweet absetzen:

Ich möchte das Barbecue-Kochbuch des Parkhotel Adler von @hoomygumb gewinnen! (RT to win!) http://ow.ly/a8VxQ #bbq

Jeder abgegebene Kommentar nimmt automatisch an der Verlosung am 12.04.2012 teil und mit ein wenig Glück hält der Gewinner das BBQ-Kochbuch am kommenden Wochenende in Händen.

Wer mehr über die BBQ-Events wissen und die Bilder dazu sehen möchte, dem empfehle ich die folgenden Blogartikel:

Dieses Jahr findet der BBQ-Kochkurs nicht mehr mit Simon Bragg-Coulthard statt, denn der ehemalige Küchenchef des Parkhotel Adler hat leider den Arbeitsplatz gewechselt. Sein Nachfolger Bernhard Koenig wird dieses Erbe aber sicherlich genauso gekonnt fortsetzen. Leider werde ich bei diesem Event voraussichtlich nicht anwesend sein, denn ich habe es versäumt mich rechtzeitig anzumelden. Pech, aber man kann eben nicht alles haben. Wenigstens stehe ich auf der Warteliste… wir werden sehen.

Foto: Jay F. Kay

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Mitglieder der Piratenpartei versuchten, das Verbot an Tanzveranstaltungen an Karfreitag in Hessen mit Eilanträgen beim Bundesverfassungsgericht zu stoppen. Doch die Anträge waren unzulässig.

via welt.de

Ja, das heilige Tanzverbot, war in meiner hyperaktiven Club- und Discozeit auch schon ein Ärgernis. Ich kann mich noch gut an einen der legendären Techno-Donnerstage mit DJ Uwe Hacker im Perkins Park erinnern, der – wie könnte es anders sein – auf einen Gründonnerstag fiel.

Was eine geile Party, wir tanzten fast überall, auf der Bar, den Tischen, Stühlen, Boxen und was weiß ich noch wo überall, nur die Tanzfläche war menschenleer. Lustigerweise waren auch Ordnungshüter in grün anwesend, die das Tanzverbot durchsetzen wollten, aber aufgrund der außergewöhnlichen Situation etwas unbeholfen herumstanden und nicht richtig wussten, was sie tun sollten. Ob das so rechtens war und weshalb die Ordnungshüter hier nicht einschritten, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

Letztendlich verließ ich, nach einer durchtanzten Nacht einem durchtanzten Karfreitagmorgen, um ca. 5 Uhr die Stuttgarter In-Location und genehmigte mir auf dem Weg nach Hause die obligatorische Karfreitags-Currywurst an einem Imbiss. Ob das heutzutage auch noch so funktionieren würde, glaube ich zwar nicht, aber wer nicht wagt… ;)

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